die stadt sollte bunter sein

Im Rahmen unserer Zusammenarbeit mit der Schule an der Jungfernheide und der jtw spandau entstanden mehrere Interviews, die auf einem gemeinsam entwickelten Interviewleitfaden basieren:

  • Wo befindet sich das Herz der Stadt?
  • Was für Alltagsprobleme haben Sie / hast Du?
  • Was stört Dich an der Stadt?
  • Findest Du, die Stadt könnte mehr Farbe vertragen?
  • Was hältst Du von Gratisangeboten für Jugendliche?

Die Interviews wurden von Mark, Lennart, Jonas, Leon, Marisa und Xenia im Falkenhagener Feld durchgeführt und sind Teil des Projektes Kreativheide 2016.

(c) Foto Marcel Frank

Workshop während der Winterferien in der KMA

Während unseres Workshop Programms in den Winterferien starten wir  mit eigenen Zeichnungen und Karten vom Sozialraum rund um die KMA. Es ist unser Weg von der KMA nach Hause, von dort zur Schule und in die Freizeit hinein. Manchen fällt es sehr schwierig sich zu konzentrieren und sich auf der Karte zu verorten, manche andere haben viele Ideen und entwerfen sogar eigene Vorstellungen was hier noch so entstehen könnte und was wir dafür abreißen würden. Neben mehr Spielplätzen ein, großes Karussel mit mehr Spielemöglichkeiten. Das Parkhaus hinter dem Kaiser würden wir gerne abreißen, hier könnte ein Waisenhaus und eine Unterkunft für Menschen die vor dem Krieg geflohen sind, entstehen.

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erste Kartographie Übungen

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Während unseres Workshop Programms während der Winterferien starten wir  mit eigenen Zeichnungen und Karten vom Sozialraum rund um die KMA. Es ist unser Weg von der KMA nach Hause, von dort zur Schule und in die Freizeit hinein. Manchen fällt es sehr schwierig sich zu konzentrieren und sich auf der Karte zu verorten, manche andere haben viele Ideen und entwerfen sogar eigene Vorstellungen was hier noch so entstehen könnte und was wir dafür abreißen würden. Neben mehr Spielplätzen ein, großes Karussel mit mehr Spielemöglichkeiten. Das Parkhaus hinter dem Kaiser würden wir gerne abreißen, hier könnte ein Waisenhaus und eine Unterkunft für Menschen die vor dem Krieg geflohen sind, entstehen.

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Diejenigen die keine Karte gezeichnet haben werden kurz interviewt und gefragt was sie sich gerne für ihren Kiez wünschen würden. Mehr dazu in Kürze nach einer ausgiebigen Auswertungsarbeit in den Audiofiles und unserem Actionbound.

 

 

Wir vertonen unsere ersten Eindrücke!

Nach den Erkundungen im Kiez wurden erste Zeilen geschrieben und erprobt. Das Aufnahmegerät ist stets dabei und für die nächsten male wollen wir basierend auf unseren aufgenommenen Tönen eigene Texte produzieren. Diese können dann als separate Stationen im Actionbound vor Ort oder im Web gehört, gesehen und gelesen werden!

 

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Unsere Ausrüstung besteht aus einem professionellen Aufnahmegerät und einer GoPro Camera.

Erste Schritte mit unseren Aufnahmegerät

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Kinder brauchen eine gute Einführung und eins zu eins Betreuung beim ersten Umgang mit dem Aufnahmegerät. Wir machen die ersten Schritte und suchen nach Tönen. Der Baustellenlärm übertönt heute jedoch fast alles. Darüber gibt es auch bald einiges zu hören.

 

 

Unsere ersten Schritte im Actionbound – schon bald zum ausprobieren!

Actionbound

Nach ersten Erkundungen im Stadtraum, entstehen langsam erste Bilder, Videos und Tonaufnahmen, die wir in einem Actionbound sammeln werden.

 

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Im ersten Schritt soll der Sozialraum tonlich und visuell vermessen werden. Basierend auf diesen ersten Daten, entstehen dann Geschichten, Aufgaben, Fragen, Rätsel und Wettbewerbe, die dann von anderen Kindern und Jugendlichen im Actionbound angehört und nachgespielt werden können!

In einem nächsten Schritt sollen neue Ideen für den Stadtraum entstehen und viele Informationen über den Kiez, geheime Plätze und neue Orte die gerade am entstehen sind gezeigt werden.